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Oben auf dem Pass
Wie ein Hauch den lichten Glanz
der polierten Eichenplatte,
hüllt ein Staub den Jugendkranz,
sanft vom Frischen in das Matte.
Und die kräftig roten Farben
tragen satt den Schein von Reife.
Ahne blass, das trockne Darben
in den Tropfen auf der Seife.
Wie der suchend ferne Blick
nun in Ruh und gerne landet,
schweift er öfter auch zurück;
Wo er mal und mehr versandet.
Die Gedanken kehren heim,
haben weit voraus gefangen.
Tragen nun in sich den Keim
vom Verstehen, was vergeht.
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