Himmelsstürmer

Spannt er sich wie Holz der Eibe
bogen gleich
biegt sich der Leibe
Sprung hinauf

Himmelreich

Wolken nun wie Stuck und Stein
tief und ferne
Fallenbremse fürs Gebein
Wattetod - ausgelacht

Griff der Sterne.

Kein Gedanke an zurück
viel zu weit
streben für den Augenblick
den Sinn gesucht

im Weltenkleid

Sanft gewinnt die Kraft an Schwere
wie ein Loch
der Seele droht die Bodenleere
keine Chance - genutzt

lebe noch.

2 Antworten auf “Himmelsstürmer”

  1. blogpoesie sagt:

    Hab hier angefangen zu lesen. Die Gedichte die ich hier im Blog finde gefallen mir. Hab das Blog mal abbonniert.

  2. Gedanquill sagt:

    Danke Dir,
    sieh Dich nur um.
    Gerne hab ich Publikum.
    Ich hoffe es gefällt Dir hier

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