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« | schmerzende Leere »
in sich ruhen
Einen Schritt
zurück tritt das Draußen
nun ist mein
Fühlgrenzband wieder fühlbar
ich falte mich ein
horche mich innerlich aus
meine Fingerkuppen
fremd auf meinen Wangen
außerhalb
ist nichts mehr Pfeilblick gleich entrückt.
Mein Inneres Spüren
erhebt sich
zieht Hauchduft
leicht den Kopf zu heben
schau ich mir
aus dem Seelenglasfenster
und spiegel mich in leiser Hinterglasmalerei
hier drin ist es warm
und ruhig
leicht wiegen die Atemgezeiten sich aus
und lauschen sich selbst
der Faden aus Sand rinnt lautlos
hernieder
durch den Willenstrichter schwebt nun
federgleich
getragen von Dir
Kraft
Ich Mir bin.
1 Antwort auf “in sich ruhen”
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24.11.2006 bei 04:57
Guter Text und gut, wenn man in sich hineinfühlen kann und dort einen Ort findet, der warm und ruhig ist.
LG
Petros
PS: Mein Seelenglasfenster schaut nach draußen und das Zauberwort (meine Hoffnung) heißt Kreta.